Nun ist es auch mir passiert: ich reihe mich ein in die Gallerie derjenigen Autofahrer, die ein Frontalfoto von sich selber am Steuer besitzen! Ist aber auch fies der Trick, nach jahrelangem 60 am Mann Mobilia nun auf einmal nur noch 50 zu erlauben und gleich dazu noch einen schwarzen Kasten aufzustellen. Und alle Mitfahrer wussten natürlich schon lääääängst darüber Bescheid, außer links vorne…
Spezial-Badheizung
Oberhalb unseres Bades gab es wohl einen Wasserschaden. Wir haben das allerdings erst mitbekommen, als unsere Nachbarin nachfrug, ob bei uns auch die ganze Decke nass sei. War sie aber nicht, Glück gehabt!
Nun haben aber irgendwelche Badhandwerker nachgemessen und festgestellt, dass die Wand hinter unseren Fliesen doch feucht ist und dies mit einer Heizplatte abgetrocknet werden soll. Also: heute Morgen habe ich um 8 Uhr einen Handwerker in der Tür zum anbringen der Heizplatte. Erstmal war ich doch sehr überrascht, wie groß diese Heizplatte ist, die an die Wand angebracht werden sollte und dann auch wie schwer. Nunja, während also der Handwerker fleißig im Bad werkelte, werkelte ich fleißig in der Küche rum. Handwerker ist fertig, also gehe ich mir sein Werk mal anschauen.
Mein erster Eindruck und Kommentar zu ihm: „Das ist nicht ihr Ernst!“
Hat er die Heizplatte einfach mit Gaffer-Tape (Ducktape, Panzertape) festgeklebt! Ich kenn ja Gaffer sehr gut, von diversen Unifesten, Fachschaftsfesten und Bierständen oder Garderoben, es gibt auch hier billiges und gutes, etwas teureres. Aber selbst mit sehr gutem Gaffa eine ziemlich schwere Heizplatte an die Wand „hängen“ und das in einem Bad, wo es per Definition feucht wird und die Heizplatte auch noch schön warm macht? Jihaaa! Mut hat er ja.
Zugegebenermaßen, die Platte lag auf der einen Seite auf einem schmalen Sims auf, aber… naja. Er hat gemeint „des hebt“ und ich hab das mal nicht weiter vertieft und bin zur Arbeit gegangen.
Als ich abends wieder nach Hause kam, sah das ganz dann so aus:
So eine Überraschung – das Gaffer hatte nicht gehalten! Ich möchte mich an dieser Stelle tausendfach bei den Handtuchhaltern bedanken, dass sie so toll mitgemacht haben, denn wie das Bad ausgesehen hätte, wenn sie die Platte nicht aufgehalten hätten… huiuiui. Einen Pluspunkt für den Handwerker übrigens noch: ich glaube, wenn er es nicht geklebt hätte, hätte er vermutlich Halterungen an der Wand anbringen müssen, sprich mindestens in den Putz zwischen den Fliesen reinbohren, das hat er wohl sich und uns ersparen wollen.
Hoffen wir einfach mal, dass die Handtuchhalter so stark sind wie sie aussehen und freuen uns darüber endlich mal ne Heizung im Bad zu haben!
Huehnerkostuem
E Karnevalsjeck, der muss ja so richtig vooorbereitet sein. Und da ich Karneval nicht alleine unterwegs bin und wir mindestens zwei Hühner sind, fehlte uns noch ein Hühnerkostüm (das Kostüm, dass ich bei der Karnevalssitzung anhatte, war ein selbstgemachtes Einzelstück von meiner Freundin Lena). Nach scharfem Hinsehen, habe ich mich also mithilfe von Stoffresten (danke Lena!) daran gemacht das Kostüm zu duplizieren. Eine kleine Entstehungsgeschichte:
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Fazit: Köln, wir kommen!
Biathlon – die Folgetage
Tatsächlich war die Tage drauf die Sicht auf die Schießscheiben meistens ungestört, zumindest immer dann, wenn wir Schießtraining hatten, es gab durchaus auch nochmals Schnee. Die Tage bestanden zumeist aus Skilanglauftraining vormittags und Schießtraining nachmittags. Wer nämlich glaubt das die Skating Technik einfach sei, der sollte mal einen Skilanglaufkurs besuchen. Die ersten zwei Vormittage haben wir nur den kurzen Skatingschritt gemacht. Was es dazu alles an Vor- und Zwischenübungen gibt – faszinierend! Mal mit nur einem Ski links, dann nur rechts, dann mit Skiern aber ohne Stöcke sich durch die Landschaft bewegen, Arme dabei große Kreise in die Luft zeichnen lassen, dann weiter ohne Stöcke Froschsprünge machen OHNE hinzufallen… wir wurden von Isidor, dem einen Skilehrer, auf Trab gehalten! Und was man so alles falsch machen kann, ebenfalls faszinierend 😉
 
Nachmittags ging es dann mit Gerhard auf die Schießbahn. Das ging erstaunlich gut. Zu Beginn starteten wir wieder mit liegend schießen, wobei die Waffe auf einen Block abgelegt wurde und die Zielscheiben noch auf „groß“ eingestellt waren: Kreise mit 11,5cm Durchmesser, auf die die Profis im Normalfall nur im Stehen schießen. Aber wir sind ja keine Profis! Mit diesen vereinfachten Maßnahmen ging es fast schon zu einfach. Wir haben nach 2 Serien (à 5 Schuss) dann bereits eine Serie ohne Block geschossen und sind dann flugs zum Stehend schießen übergegangen. Mit Ruhepuls waren wir uns hier schnell einig, dass wir unsere bisherige 5 Treffer Serie zugunsten einer 3 Treffer Serie beenden konnten.
 
 
 
 
 
 
In den Folgetagen haben wir uns insofern noch gesteigert, als dass wir zum einen mal mit erhöhtem Puls nach einer Runde (Skilang)laufen an die Schießbahn kamen, mal die Waffe mitnehmen durften auf die Runde und im Liegend schießen sowohl die kleinen Scheiben (4,5cm), als auch der Riemen zum besseren Halt der Waffe hinzukamen. Wer ein Erfolgserlebnis beim Schießen braucht: mit Riemen und Ruhepuls kann die Scheibe noch so klein sein, jeder Schuss ein Treffer!
Insgesamt auch nicht zu unterschätzen, der Prozess, wie man die Waffe vom Rücken herunternimmt und in Schussposition geht. Beim anfahren Schneeklappe auf, in die Knie gehen, Waffe mit rechts greifen, herumziehen, mit links greifen, nach vorne legen, Magazin wechseln, Anschlag reinschieben, grob die richtige Bahn anpeilen, tief ausatmen, zielen, los geht’s!
Nach dem Training haben wir uns ein paar Mal mit unseren Skilehrern im lokalen Restaurant/Cafe auf ein Schneewittchen getroffen, um Olympia im Fernsehen anzuschauen – zB. das Verfolgungsrennen der Herren (Biathlon, na klar). Ein Heidenspaß 🙂
Abends dann Dampfbad und Gegenstromanlage im kleinen aber äußerst schönen Pool, danach stets ein tolles Abendessen und Ausklang des Abends an der Bar oder wie es sich für einen erholsamen Urlaub gehört: früh und freiwillig ins Bett, die Kondition wurde täglich gefordert!
Mittwoch hatten wir vormittags frei – Ausruhen vom Sport. Nachmittags war dann eine Schneeschuhwanderung angesagt. Auch wenn diese nicht wie vor 2 Jahren hoch auf den Staller Sattel ging (was eine ziemlich lange Schlittenabfahrt bedeutet hätte), sondern quer über die Loipen hoch in eine andere Richtung, so war auch diese wieder echt schön, mitten durch den Wald, dann super Ausblick auf die Bergketten und Erklärungen zu Bäumen und Natur ringsum.
 
Am letzten Tag war dann als Abschluss ein Gaudi-Rennen angesagt. Die Regeln stellten wir selber auf: 3 Teams à 3 Leute, Start am Schießstand, über die Stadion-interne Brücke, dahinter direkt scharfe Linkskurve und außen herum von der anderen Seite in den Schießstand einlaufen und Schießen. Insgesamt 3 Runden für jeden mit freiem (=ohne Riemen) Liegendschießen auf die großen Scheiben.
Da mein Team das einzige ohne Skilehrer war und die Anfangsläuferin eine doch recht hohe Strafrundenaffinität hatte, war meine letzte Runde dann komplett ohne Konkurrenz und ich hatte alle Fans einschließlich der Gegner für mich: es folgte eine Runde unter Anfeuerungsrufen und einem Schießen wie im richtigen Rennen und Stadion: ein Schuss, ein Treffer, Jubel, nächster Schuss, Treffer, Jubel, Schuss, Treffer, Jubel… alle Fünfe 🙂
Und ohne Medaillen heimkommen konnte uns bei diesem Rennen entgegen der Deutschen in Sotchi auch nicht passieren: Bronze war ja schon garantiert 😉
Am Abfahrtstag hab ich dann meine rumheulenden Handgelenke geschont und bin mit Mr. Knie-kaputt über den Antholzer See gewandert.
 
Dabei habe ich schöne Beweise dafür gefunden, wieviel Schnee hier liegt: na klar hatte ich Spaß am schaukeln, aber schaut euch vorallem mal die Schneemassen oben auf der Schaukel drauf an! Dann ein schöner Winterwanderweg? Ne, das ist die Passstraße und wer genau hinschaut entdeckt auch einen Begrenzungspfosten, er schaut gerade so noch aus dem Schnee raus!
 
 
Und ansonsten… wer schaukeln darf, der darf auch sonst nochmal ein Kind sein: Schneeengel! Dass ich beim in den Schneelaufen allerdings so tief versinke, hatte ich nicht ganz einkalkuliert.
 
Falls noch Fragen aufkommen sollten, wie zB. was man tut, wenn man nicht Skilanglaufen kann/will aber einen hohen Puls haben will oder was die anderen tun, während einer gerade schießt, hier schonmal zwei Antworten:
 
Conclusion: ein Traumurlaub! Danke an meine Mitfahrer!
Biathlon – Tag 1
Es schneit!
Tags zuvor war ich noch mit einem Huhn auf dem Kopf durch das Kölner Maritim Hotel gelaufen und hatte mit xxx Menschen gemeinsam zur Musik der Höhner und der Bläack Föös getanzt und geschunkelt (für alle die mit Fasching etc. fremdeln: es war eine Karnevalssitzung, da ist verkleiden Pflicht!).
 
Dann Szenenwechsel – ein kleiner Ort im schönen Südtirol, der in einem Tal liegt, dessen eine Ende der Staller Sattel bildet, der im Winter geschlossen ist, davor ein herrlicher See, der auf Fotos echt superschön aussieht, im Winter jedoch gänzlich von Eis und Schnee bedeckt ist und eine Langlaufloipe, die dorthin und drumherum führt, beginnend in dem Biathlon-Stadion, in dem erst Mitte Januar wieder ein Biathlon Weltcup ausgetragen wurde: Antholz!
 
 
Was ich da zu suchen habe? Das gleiche wie vor 2 Jahren, nur dass die 3er Mannschaft von damals zu einer 3er Mannschaft plus einem Knieverletzten ausgeweitet wurde: eine Woche Biathlon trainieren, will heißen, Skilanglauf mit der Skating Technik in Kombination mit Schießen. Im Fernsehen anzuschauen schon teils sehr spaßig, es selbst zu tun noch viel mehr.
Tag 1 brachte uns vormittags die uns bereits bekannte Stadionführung inklusiver allerlei Zahlen und Regeln rund um den Biathlonsport ein. So eine Waffe hat ein Mindestgewicht von 3,5kg, das Paar Skier, dass der Athlet zu Beginn des Wettkampfes nutzt wird markiert und mindestens einer dieser Skier muss im Ziel noch getragen werden, 10 Athleten werden vor jedem Wettkampf im Hotel abgeholt und zum Dopingtest gebracht, die Marshalls (unter anderem unsere Skilehrer) dürfen sie während dieser Zeit nicht aus den Augen lassen, aber auch die ersten drei Sieger des Laufs.
Nachmittags wurden wir dann in zwei Gruppen aufgeteilt: die Anfänger und die schon etwas Fortgeschritteneren. Obwohl ich nach nur 100m bereits meine erste Schneebegutachtung aus nächster Nähe anschloß, war ich Teil der zweiten Gruppe. Wer meine Handgelenke kennt: sie sind noch unbeschadet, ich bin „glücklicherweise“ nach hinten gefallen, der Kopf kann allerdings ein Lied davon singen.
Es folgte eine Wiederholung einiger Grundtechniken, vorerst jedoch nur des kurzen Skatingschrittes und das hochlaufen steiler Bergabschnitte. Das Fazit: ich komme die Stadionausfahrt auf einmal hoch (das war vor 2 Jahren irgendwie unendlich viel komplizierter) und habe mich auch kein weiteres Mal hingesetzt.
Abends dann der zweite Grund, warum wir nach Antholz gekommen sind, genauer warum wir wieder dasselbe Hotel wie letztes Mal ausgewählt haben: das Abendessen! Ein Traum! 5 Gänge und jeder ein wahrer Genuss. Beim Rindsfilet mit Parmesankruste waren wir uns ziemlich einig, dass das das beste Fleisch ever war. Vierbrunnenhof, wir danken euch!
Abends ließ das Schneetreiben übrigens wieder nach und so ist zu hoffen, dass für den morgigen Tag die Sicht auf die ersten Schießscheiben ungestört ist.
Eben im Schwimmbad
Mann war das voll im Becken: Alles voller guter Neujahrsvorsätze und Weihnachtsessenabtrainierer! Heute kann man sich sicherlich zu jeder geschwommenen Bahn noch 10m gutschreiben für die ganzen Umwege…
Frohes Neues!
Ein frohes neues Jahr wünsche ich allen!
Dieses Jahr habe ich den Jahreswechsel in Eis und Schnee verbracht und nach rotem Sekt und schönem selbstangezündeten Feuerwerk gings am nächsten Morgen schon früh raus auf die Piste.
 
Die Gondel nahm uns auch 5min früher als eigentlich angekündigt mit nach oben und so waren wir vielleicht unter den ersten 30 Leuten im Gargellener Skigebiet, bei herrlichem Sonnenschein, blauem Himmel und frisch hergerichteten Pisten. Bis zum Mittagessen waren wir schon fast soviele Kilometer gefahren, wie am Tag zuvor und die Oberschenkel ächzten leise vor sich hin.
Eingebettet war das ganze in einen großen Familien-Skiurlaub, laut meiner Mom ein Revival von <1990 (ich erinner mich nur dunkel). Nebst täglichem Skifahren durfte ich auch das Eisstockschießen kennenlernen. Das war ein Riesenspaß und da wir dadurch auch Geselligkeit und Kundschaft zur dazugehörigen Schneebar brachten, mussten wir am Ende nichtmal was für bezahlen. Gut zu wissen: kleine Neffen sollte man festhalten, sonst wollen sie jedem (jedem!) Eisstock hinterher rennen!
An einem Abend fand dann auch das 4. Internationale Gargellener Fassdaubenrennen statt. Hierbei hatte die örtliche Skischule eine kleine Strecke am Haushang abgesteckt (mit Tannenzweigen und Fackeln), die heruntergefahren werden musste, inklusive des Schnaps-S (einer S-Kurve nach der kurz ein Schnaps getrunken werden musste, bevor es auf die Zielgerade ging). Aber das war natürlich nicht nur ein einfaches Skirennen! Nein, die Teilnehmer traten in 3er Teams an und fuhren nicht auf Skiern mit Skistöcken, sondern hatten unter jeden Fuss eine Fassdaube (also ein Holzbrett aus einem Wein oder Bierfass) geschnallt. Dazu wurde keine Skistöcke verwendet, sondern ein einzelner langer Stock. Früher war das wohl die Fortbewegungsart im Winter. Ob die allerdings auch die auf-den-Stock-draufsitz Technik verwendet haben (man darf sich das wie Bibi Blocksberg vorstellen)? Zwei Besucher neben mir meinten dabei nur, dass sie hoffen, die Familienplanung des Teilnehmers sei bereits abgeschlossen. Daraufhin drehte sich eine Frau direkt vor mir um und meinte: „Keine Panik, wir sind fertig, wir haben schon drei. Das ist mein Mann!“ Insgesamt sehr lustiger Wettbewerb, die Zuschauer haben viel zu lachen und anzufeuern, die Teilnehmer Spaß, blaue Flecken und/oder eine abgeschlossene Familienplanung 🙂
 
 
Die letzten Tage zeigte sich übrigens so richtig, warum wir zur Halbzeit die Skier nochmal haben wachsen und schleifen lassen: ohne die Kanten hätten wir die Eisplatten nicht geschafft und ohne den Wachs hätte man die vielen Steinlöcher und -einschnitte im Ski mit Sicherheit nicht so gut gesehen! 🙂
Ich habe es übrigens auch geschafft unfallfrei zu bleiben, einmal nen leichten Sturz und einmal rückwärts Pflug-fahren, sonst war meine Technik anscheinend nicht ganz so schlecht. Andere hatten wohl nicht soviel Glück: am zweiten Neujahrstag (gibt es sowas wie den zweiten?) haben wir gleich 3mal den Hubschrauber gesehen. Allerdings war beim zweiten Mal auch eine Filmkamera und Interviewer dabei, also bin ich mir nicht sicher, ob das echt war oder das Notfallteam nur vom Kamerateam begleitet wurde.
 
 
Weiter konnte wir auch einem Tandem-Gleitschirmflieger zuschauen, die auf Skiern den Hang hinab gestartet sind!
 
 
Zum Abschied gab es am Abfahrtstag dann noch Dauerschnee, was uns nur wehmütig wieder nach Hause geschickt hat.
Anflug auf Toronto!
Es steht noch in den Sternen, doch sollte ich diesen Sommer tatsächlich nach Toronto fliegen, so könnte ich eine Art déjà-vu Erlebnis haben. Zwar stimmt die Perspekte dann nicht ganz, doch habe ich kurz vor Weihnachten Toronto schonmal angeflogen und eine recht harte Landung hingelegt. Unglücklicherweise mit mir als Pilot, doch glücklicherweise nur in einem Flugsimulator 🙂
Der Flugsimulator ist kein beweglicher, d.h. man hat nur Bilder und Ton, aber sonst ist alles weitere in realistischer Ausführung vorhanden. Leider habe ich im Endeffekt von dem Überflug über Toronto nicht soviel gesehen, da ich mit Kurvenfliegen beschäftigt war. Vom Flughafen kenn ich dann aber doch ein bischen mehr!
Und keine Panik für Mitflieger im Sommer, meine Fluggäste im Simulator haben mir eine zweite sehr sanfte Landung attestiert 🙂
Bug gefunden!
Endentlich! Nach einer abzählbar aber lieber unerwähnbaren Anzahl an Wochen, habe ich endlich den Bug gefunden:
Tatsächlich lief dieses Tierchen einfach frech auf meinem Schreibtisch spazieren und nur 1h später hatte die Debugging-Session (die allerdings schon deutlich länger ging) mit meinem Kollegen sein Ende. Auch die letzten zwei Fehler waren gefunden und mein Programm läuft endlich! Jippieh!
Adventskalendar
Was haben „Agathas‘ Bester Bratapfel“, „Fireside“, „Omas Pfannekuchen“, „Marzipantraum Oriental“ und „Hüttenschmankerl“ gemeinsam?
So heißen einige der Teesorten, die sich derzeit Tag für Tag hinter kleinen bunt bemalten Papptürchen verstecken. Mein Kollege und ich teilen uns dieses Jahr diesen Adventskalendar der besonderen Art: Eben nicht täglich Schokolade, sondern Tee für eine ganze Kanne (eigentlich sogar für zwei Kannen). Teilweise sehr leckere Mischungen (Rooibusch-Früchte), dann Grüntee-Kombinationen und (leider) auch Schwarztee kombiniert mit allerlei.
Übrigens habe ich auch herausgefunden, dass Schoko-Adventskalendar, wenn man sie erst an Nikolaus kauft, bereits 50% reduziert sind! Und man kann ab dem Zeitpunkt öfters mal mehr als nur ein Türchen öffnen 😉
