Naaaachtisch

Freunde kommen zu Besuch – ja, am Wochenende genehmigen wir uns das, erst Recht, wenn diese Freunde gerade frisch aus Quarantäne sind 😀

Nun war uns kürzlich ein großer Pott Joghurt zugelaufen und wir hatten noch keinen richtigen Verwendungszweck dafür. Also… Nachtisch draus kreieren!

Schrank durchwühlt, Dinge rausgenommen und wieder reingestellt… letzlich mich für folgende Zutaten entschieden:

  • Joghurt (so ne Überraschung)
  • Sahne
  • Mango
  • 4er Packung Oreos (Reste)
  • Vanillezucker

Dann munter losgemischt, zerbröselt und zermatscht und schließlich Gläser mit Nachtisch gefüllt, kann man weiterempfehlen!

Mir läuft gerade wieder das Wasser im Mund zusammen…

Klamotten ohne Ende

Also zum Glück hatten die Klamotten dann doch irgendwann ein Ende…

Worum geht es? Wir haben das große Glück im Freundeskreis (Pfadfinder, Fachschaftler, Verwandtschaft) einige Freunde zu haben, deren Kinder schon älter sind, die aber noch gerne ihre Klamotten weitergeben möchten, sei es nun zum ausleihen oder zum verschenken.

Ist echt super, wir müssen uns schier garkeine Gedanken darüber machen, weil eigentlich immer alles da ist (wir haben bislang ein T-Shirt und einen Sonnenhut gekauft – beides hat sie noch nie getragen). Aber: will man die Sachen sinnvoll nutzen, muss man sie sortieren: normale Klamotten nach Größen, Jacken, Skianzüge und Matschhosen alle in eine Kiste, Schuhe in ne andere, auch Schlafsäcke extra… mannomann!

Da dank dem Arbeiten nicht mehr ganz so viel Zeit über ist, habe ich oft abends, während Finni um mich herumturnte oder nachdem sie im Bett war, noch Klamotten sortiert und beschriftet. Das hat sich jetzt doch einige Wochen gezogen, peu à peu. Aber jetzt… endlich! Alles ist sortiert und verstaut und zwar sinnvoll, sodass man an die relevanten Sachen direkt dran kommt. Tschakaaaa!

Und ja, ich glaube das kann man nur gut machen, wenn man genügend Stauraum wie unser Mansardenzimmer hat!

Wenn der Fehler zwischen Tastatur und Bildschirm sitzt

Ja, irgendwie geht der Spruch doch anders. Ich hatte gerade einen Bug gefunden und per Chat an die Kollegen gemeldet. Aber kurz darauf stellte ich bereits fest, das war kein Bug, ich hatte eine zugrundeliegende Konfiguration vergessen und nicht angepasst… jaja, so wie es halt passiert.

Bin ja offen und geb das auch gerne zu, also den Kollegen mitgeteilt:

„Fehler gefunden, der Fehler saß zwischen Tastatur und Bildschirm!“

So oder so ähnlich. Zwischen Tastatur und Stuhl war gemeint. Aber irgendwie kam mir der andere Spruch flüssiger von den Lippen – bzw. aus den Fingern. Fanden alle jedenfalls tierisch lustig und klar, dass ich das nicht unkommentiert lassen konnte – ist doch richtig, der Spruch, oder? 😉

Größen von Bodies

Für die Nicht-Kenner: ein Baby Body ist ein Einteiler, der von Schulter bis in den Schritt reicht, dort auch einmal rumreicht und somit bei Babys auch die Windel umfasst. Mal mit Ärmeln, mal mit kurzen Ärmeln, mal ärmellos. Mal dick, mal dünn, als Wickelbody oder nicht, mal mit Knöpfen, Druckknöpfen, ganz alt noch mit Schnüren…

Wenn man nach der passenden Größe sucht, findet man viele, viele Tabellen, die entweder die Gesamtkörpergröße oder aber das Alter eines Kindes auf eine Konfektionsgröße abbilden.

Aber ich scheine doch ernsthaft die einzige zu sein, die einen Body nach der Länge „Oberkörper+Schritt“ (oder Schulter bis in Schritt) aussuchen möchte!

Die meisten Kinder halten sich einfach nicht an die Konfektionsgröße, die für ihr Alter vorgeschrieben ist (ganz schön frech die Kleinen!). Dann gibt es Kinder, deren Oberkörper länger oder kürzer ist als bei anderen Kindern mit derselben Körpergröße. Ja, und dann? Bei Oberteilen oder Hosen kann man ja mal umkrempeln, aber im Schritt? Dezent schwierig…

Also der leidige Teil: ausprobieren! Je nach Marke ist eine Konfektionsgröße mal x cm lang, mal länger, mal kürzer. Besonders hilfreich, danke. Die Konfektionsgröße sagt also nichts aus. Ich hatte schon Unterschiede von 5cm, das sind dann glatt mal 10% der Körpergröße! Irgendwie scheint sich da niemand zu trauen den Anfang zu machen, sowas mal zu standardisieren. Wäre aber extrem praktisch!

Klar, bei gebrauchten Klamotten ist das ganze dann noch dadurch verschoben, dass je nach Waschung die Teile nochmal kleiner oder größer ausfallen! Ich bin ein totaler Fan von gebrauchten Klamotten, besonders noch in dem ganz kleinen Alter. Da heißt es dann erst recht ausprobieren – oder aber eine Schablone basteln und die Klamotten danach sortieren, nicht nach der ausgewiesenen (ehemaligen) Konfektionsgröße –> aber wie groß sollte die Schablone sein?!? 😉