Amherst-Treffen auf dem Uetliberg

Samstag war dann Zürichs Innenstadt dran! So als typischer Touri, ging die Führung durch die Innenstadt. Ich hatte leider meine Kamera nicht gefunden, weshalb ich mich nur mit dem Handyfoto als echter Tourist ausweisen konnte. Und naja, sobald man den Mund aufgemacht hat, war ja eh jedem Züricher klar, dass man aus Deutschland war.
Geführt hat uns Volker, den ich in meiner Amherst-Zeit kennengelernt hatte.

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Einmal an der ETH Zürich vorbei (man muss ja überprüfen, ob das Aussehen dem Ruf entspricht):

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und eine Ehrenrunde durch das zoologische Museum gedreht. Das ist echt wahnsinnig interessant, zum einen die Versteinerungen (z.B. der Oberarm irgendeiner ausgestorbenen Elefantenart – zum Vergleich meiner) und außerdem die ausgestopften Tiere im Keller – sowohl ausgestorbene als auch einfach ein Querschnitt durch das Tierreich eines jeden Kontinents (natürlich nicht in Landkontinenten unterteilt, sondern passend nach Tierreichen, die haben auch so bestimmte Namen).

Den Nachmittag sind wir dann auf den Uetliberg rauf (mit der Bahn, da das Tageslicht doch schon knapp wurde) und dann aber zu Fuß den Turm dort bestiegen (wäre auch anders nicht möglich gewesen). Ein sagenhafter Ausblick, bis zu den Alpen. Nur ein klein wenig windig!

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Beim runterklettern dann eine echte Überraschung: dort stand Volkers Mitbewohnerin in Amherst (was nun ja schon einige Jahre her ist)! Tatsächlich, sie wohnt inzwischen auch in Zürich und lebt und arbeitet hier. Zufälle gibts!

Anschließend schlenderten wir gemütlich den Berg hinunter, durften somit noch einen Blick auf Zürich bei Nacht und Vollmond werfen (Fotos mit Handys sind hier leider fast nur Wegwerfqualität) und kehrten schließlich in der Raclette-Stube ein, die allerdings eigentlich fast nur Käsefondue im Angebot hat. Aber was für welches! Ein Riesenempfehlung wert, so lecker hat das noch nie geschmeckt! Tomaten in den Käse rein lohnt sich!!!

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