Digital mit Freunden Kochen

Angedacht war mal ein Treffen, unter anderem dank Corona und dem „social distancing“ entschlossen wir uns dagegen. Doch wir hatten eine Idee: wir kochen zusammen – digital verknüpft! Phil in München und ich in Karlsruhe.

Wir stellten also ein 3-Gänge Menü zusammen, jeder kaufte für sich ein und um 10 Uhr heute Morgen ging es dann los. Nach einigen technischen Anlaufschwierigkeiten (Google Duo ist nicht leicht ohne Telefonnummer zu verwenden, das Internet rauchte dann ab, Skype bekam keine Verbindung zustande und Hangouts führte ebenfalls dazu, dass die FritzBox sich aufhängte) telefonierten wir uns einfach zusammen und konnten endlich mit backen/kochen starten.

Wir hatten drei Gänge:

  1. Vorspeise: Süßkartoffel/Möhrensuppe mit Baconchips
  2. Hauptgericht: Kalbsrouladen mit Rotes-Pesto-Füllung, dazu Bratkartoffeln mit einer Art grünen Soße
  3. Dessert: Apfelkuchen

Gekocht wurden alle Einzelschritte parallel zwischen München und Karlsruhe. War einer mal schneller, hat der andere gewartet. Bei den Gerichten ging es aber ziemlich „durcheinander“: zuerst Teig für den Apfelkuchen, dann die Anfänge der Suppe, dazwischen wieder Kuchen, dann wieder Suppe, schließlich Kalbsrouladen, nur kurz unterbrochen vom Kuchen… . Sehr spaßig da den Überblick zu behalten – aber wir waren ja zu zweit 🙂

Zwischenstände schickten wir über Threema hin und her, das konnte dann schon mal so aussehen:
       

Es waren eben immer wieder ein paar sehr verschiedene Zutaten gleichzeitig in der Bearbeitung:

    

Nach ca. 4h kochen (plus etwas technischem Vorlauf) hatten wir es dann aber geschafft und setzten uns auch (weiterhin per Handy verbunden) zum Essen zusammen.

Links/oben München – rechts/unten Karlsruhe 😀

Vorspeise

Hauptgang

Dessert

 

Insgesamt eine super Aktion, sehr viel Spaß und den Umständen auch gerecht. Werde ich definitiv wieder mal machen, auch einfach so!

Muss jetzt nur noch wen für den Abwasch finden…

Lebensgroß am Staatstheater

Yeah! Unsere Ladies First Truppe in Lebensgröße ist derzeit der Hingucker am Badischen Staatstheater!

Nach einer weiteren spaßigen Aufführung gestern Abend und etwas Kantinen-Afterglow haben Alex und ich es uns nicht nehmen lassen uns dazu zu verewigen 😀

Und ja, ich bin auf dem Plakat auch drauf, halbes Gesicht – man muss nur suchen! 😉

Firmenband – Unichor – Staatstheater

Wahnsinn, das Jahr 2019 ist erst wenige Wochen alt und hatte schon soviel zu bieten.

Seit Ende letzten Jahres singe ich auch in meiner Firma in der Band mit: viele Ukulelen, Keyboard, Kontrabass und Gesang, inzwischen auch mehrstimmig. Nach einem sehr spaßigen Auftritt bei der Firmen-Weihnachtsfeier durften wir dann Ende Februar auch beim großen Kunden-Event auftreten. Wir hatten zwar nur vier Lieder aber dafür umso mehr Spaß, diese zu präsentieren. 🙂

Damit mir in dem Zeitraum nicht langweilig wurde, waren nebst den zusätzlichen Band-Proben aber auch weitere Auftritte in der heißen Anflugsphase: während wir im Unichor (ich diesmal Sopran 2) Ethel Smyth’s (die sich nicht wie Myth und nicht wie Smith sondern Sm-ei-th auspricht – deutsches „Ei“) Messe in D vorbereiteten, war ich die anderen Tage am Staatstheater anzutreffen.

Denn eine Kooperation von Staatstheater, Junges Theater und Volkstheater hatte es sich zur Aufgabe gesetzt, den weiblichen Teil des Staatsopernchores zusammen mit der gleichen Anzahl Karlsruher Amateure (Amateurinnen klingt doof, „duck“) auf die Bühne zu bringen und alles zum Thema „die Frau in der Musik“. Wir durften auch Liedvorschläge einreichen und was dabei rauskam ist seit 3.3. im regulären Staatstheaterprogramm im Kleinen Haus zu finden. Insgesamt 7 Auftritte und dazu die Möglichkeit das Theater mal von der anderen Seite kennenzulernen. Vieles ist doch anders, aber im großen und ganzen ist doch vieles sehr ähnlich zu Ötigheim mit drei gravierenden Unterschieden: die Staatstheater-Kantine hat eine riesige Essensauswahl (!!!), man kann sich in den Gänge vom Staatstheater verlaufen (!) und man wird auf der Bühne im Kleinen Haus maximal von oben nass, wenn die Kollegen ihre Sport-Trinkflasche auf einen zielt 😀 (vs. Open-Air in Ötigheim).

Im Moment sind wir auch in den Schaukästen vorm Staatstheater zu sehen…… unser Schuhregal der Ladies…

… die Premierenüberraschung unseres Regisseurs und unserer Orgaqueen und der Arbeitsplatz unserer Inspizientin.

Insgesamt eine wirklich tolle Chance, es macht Spaß mit den „Staatsdamen“ auf der Bühne zu stehen, an das Gefühl „neben einem wurde eben der Lautsprecher aufgedreht“, wenn sie singen, habe ich mich mittlerweile gewöhnt und die Projektchortruppe ist eh unschlagbar! Was da an Zusammenhalt herrscht, macht richtig Spaß und wenn jetzt die Zeitspannen zwischen den Auftritten größer werden, fragt man sich schon, wann man sich denn das nächste mal dazwischen sieht. Die Musik ist toll gesetzt worden für unsere Chöre und das „Devotion-Medley“ mit „I need a hero“ beenden zu dürfen, ist ganz großes Tennis 🙂

Noch vier Aufführungen von „Ladies First“ stehen an, am 12.4./22.4./11.5. und 22.6. Tickets gibts beim Badischen Staatstheater – diese Frauenpower auf der Bühne zu erleben – ich denke es lohnt sich 😉

Robin Hood – selbst genäht!

Nach einem für Karlsruher Verhältnisse doch recht frostigen Winter, rückte für mich auch die fünfte Saison näher: der Karneval. Ja, ich weiß, die Karnevalssaison startet schon am 11.11. und damit sogar vor dem Frost. Aber im Karlsruher Fasching bin ich nicht involviert und nach Köln fahre ich in der Regel höchstens einmal in der Karnevalssaison und meist erst nach den Wintertagen zum Schlussfinale.

Dieses Jahr war der Besuchsgrund die Lachende Kölnarena. Für die Kölner muss ich dazu nichts erklären, für die nicht-Kölner: es ist keine klassische Sitzung, eher ein Feuerwerk der Kölner Karnevals-Musik- und Tanz-Szene. Alles was Rang und Namen im Kölner Karneval hat, hat hier seinen 10-15min Auftritt. Nebst Musikgruppen auch Tanzcorps. Es gibt eigentlich keine bekannte Band, die fehlt, man kommt kaum zum sitzen und braucht für das um die 6h dauerndes Festival auch Ausdauer (Tanz- und Mitsingausdauer). Außerdem ist Selbstverpflegung angesagt, was für eine solche Großveranstaltung meiner Meinung nach doch eher ungewöhnlich ist.

Doch was braucht man zuallererst? Ein Kostüm! Klar hab ich einige im Schrank, als Indianer, Mönch, Mexikaner oder einfach als „Kölner Jeck“, alles vorhanden. Aber ich wollte mal was Neues. Ideen: Sherlock Holmes oder Robin Hood! Online gab es zu ersterem weniger für Frauen und zu zweiterem schon einiges aber ob das im Internet zu sehende dann auch passt… im Mädels-Chat mal Rat der anderen eingeholt und die klare Meinung bekommen: näh es doch einfach selbst!

Klar, ich und nähen. Mal nen Knopf annähen – ja, und wer die katzengrünen Kuscheltiere der KIF kennt – das krieg ich auch noch hin. Aber so richtig mit Schnitt und viel wichtiger mit Nähmaschine und kompliziertester Fadenführung und verschiedener Sticharten? Ohje!

Aber, das hat Mareen nicht gelten lassen, sie hat genug Erfahrung und auch eine Nähmaschine! Also haben wir zusammen Stoff gekauft und weil Mareen Erfahrung hat, durfte ich den erstmal waschen, damit er später nicht mehr einläuft. Auf sowas wäre ich ja schon garnicht gekommen.

Schließlich haben wir einen Sonntag damit verbracht anhand eines vorhandenen Schnittmusters von einem LARP Kostüm, das ich beim Burgwinter schonmal getragen hatte das Robin Hood Kostüm zusammenzubasteln. Schneiden, Heften, nähen… ja, den Anfang habe ich noch mit zusammengesteckt, dann wurde ich in die Handhabung der Nähmaschine eingeweiht und dann war das schließlich mein Hauptarbeitsplatz. Ich kann das! Also mit Hilfe 😀

Den Hut hat Mareen dann frei nach Schnauze ziemlich genial entworfen, da wäre jeder Nottinghamer Gesetzesbrecher neidisch!

Im Laden gab es schließlich noch Pfeil und Bogen (im Plastik-Kinderformat aber man kann damit lustig schießen!), nach einer dazu gekauften Bluse, die finale Ergänzung.

Und so sah das ganze dann bei der lachenden Kölnarena aus – dabei auch meine Tante und meine Mom 🙂

Letzlich hatten wir uns dann doch etwas verschätzt, ich hatte am Bauch etwas zuviel Platz. Doch sagte ich nicht schon, dass Selbstverpflegung Tradition ist? Ihr dürft raten, wo ich stets meine Getränke verstaut habe 😀

Hochzeitsgeschenk fuer Pfadis Teil 2

…oder wie man eine Jurte aus Geldscheinen näht 🙂

Und es war wieder soweit, wieder eine Hochzeit ganz im Zeichen der Pfadfinder, inklusive Feier im Jurtendom.
Der Plan: diesmal eine Jurte aus Geldscheinen basteln!

Etwas komplexer diesmal: das Jurtendach. Ja, es besteht eigentlich einfach nur aus 6 Kohtenblättern. Aber diese so exakt hinzubekommen, damit das ganze am Ende lückenlos zusammenpasst, hat mich zurück an die Vorlesung „Darstellende Geometrie“ erinnert. Konstruktionen mit Bleistift, Geodreieck und viel Geduld.


Also wieder ab ans falten, kleben und nääääääähen. Gruß an meine Fingerspitzen an dieser Stelle, gefaltete Geldscheine mit der Nadel durchzukriegen hat sie … gefordert 🙂


Derweil wieder die Grundlage für den Lagerplatz geschaffen, analog zum letzten Mal und im Dunkeln draußen nach Stöckchen für das Jurtenkreuz und die Stange gesucht. Und zwar gerade Stücke! Wenn man in der Natur unterwegs ist und passende Stämme und Äste sucht, ist das ja schon nicht immer einfach. Aber ganz ehrlich, das ganze in Miniatur zu finden, schön gerade und in richtiger Dicke – ist nicht viel einfacher! Und dann hab ich mir auch noch einen Spreisel dabei geholt :‘-D


Und nein, Häringe oder Seitenstangen wurden nicht verwendet – es hat alles seine Grenzen 😉
Schließlich gab es eine superschöne Feier im Jurtendom (mit festem Boden!), inklusive Cocktail-Bar und Fotobox (die nicht nur von kleinen Kindern, sondern auch von großen zu später Stunde ausgiebigst genutzt wurde).


Hochzeitsgeschenk fuer Pfadis

…oder wie man eine Kohte aus Geldscheinen zaubert!
Wenn man zu einer Hochzeit unter Pfadis eingeladen sind, die aber im Prinzip schon alles haben… was schenkt man da? Zeltlager und Lagerfeuer!

Erstmal benötigt man dafür natürlich einen Lagerplatz, man nehme also einen festen Untergrund (flaches Holz aus dem Keller), klaue den Schildkröten etwas Sand und nehme sich eine Menge Kleister vor. Kleister und der Sand ergeben einen schönen unregelmäßigen Untergrund. Dann zurück zu den guten alten Wasserfarben… wie noch zu Grundschulzeiten! Und mein Bastelschrank ist noch gut genug bestückt dafür 😉

Dann geht es an abmessen, falten, kleben und schließlich… nähen! Ja, Geldscheine kann man aneinander nähen 🙂 Und ja, ich kann nähen. So ein bischen…
Dann ein Kohtenkreuz und Kohtenstangen mit Originalknoten zusammenbinden, die Steinchen aus dem Vorgarten für das Lagerfeuer bestücken und mit etwas Naturwolle (das heißt glaub so, war halt noch im Bastelschrank) das Feuer zum lodern bringen. Um das ganze nicht zu billig zu gestalten, kann das Feuer kräftig angeschürt werden!


Und anschließend konnte ein Wochenende lang gefeiert werden, mit Jurten, Lagerfeuer, Singen, tanzen und auch viel entspanntem, lesen oder gemütlichen Beisammensein…


DHL und die Weihnachtspakete

Inzwischen bin ich wieder „amused“, nachdem ich mich an Weihnachten selbst sehr geärgert habe.

Bei Ravensburger personalisierte Geschenke bestellt, Ravensburger gab die Garantie, dass alle bis zum 18. Dezember bestellten Teile rechtzeitig an den Versand übergeben werden, damit sie vor Weihnachten da sind (da sein können). Klar, Ravensburger gibt damit selbst keine Weihnachtsgarantie, diese Verantwortung wird an den Versanddienst weitergegeben. Also am 16. und am 17.12. Teile bei Ravensburger bestellt, wobei es allerdings vermutlich keinen Unterschied gemacht hat, wann etwas genau bestellt wurde, die hatten so oder so soviel zu tun, dass alles erst am 22.12. verschickt wurde. Mit DHL! Ihr ahnt was jetzt kommt…

DHL in der Vorweihnachtszeit zu nutzen… klar, die sind überlastet. Ich habe auch erst kürzlich gelesen, dass die Anzahl der Internet-Bestellungen kurz vor Weihnachten nochmal enorm in die Höhe geschnellt ist. Wer also zu spät dran ist, der braucht sich auch nicht wundern. Leider kam mir die Idee für die Geschenke erst so kurzfristig 🙂

Ich hatte frühere Ideen im Dezember schon immer an die DHL Packstation schicken lassen, auch hier war schnell klar, dass diese auch enorm in Gebrauch sind und das Pakete nur sehr selten dort landen, wo man es hinschicken wollte. Und natürlich ist die nächste, noch nicht volle DHL Packstation, die gewählt wird, diejenige, die doppelt so weit weg ist (es gibt noch 2 nähere – eigentlich). Egal, das hatte ich schon erwartet, ist ja ok, man ist ja noch jung und sportlich, schnappt sich das Fahrrad, fährt weiter raus, stellt dort fest, dass das Paket zu groß ist, packt erstmal alles aus und verpackt die Einzelteile dann in die Fahrradtaschen und den überdimensionierten Karton in den Müll.

Für Weihnachten hat DHL allerdings eine Leistungsversprechen an Privatkunden und Geschäftskunden herausgegeben: „Für alle Partner-Filialen, DHL Paketshops oder Packstationen gilt: Päckchen und Pakete, die am Donnerstag, 22.12. bis 18 Uhr eingeliefert werden, werden in der Regel bis zum 24.12. zugestellt.“ Gut, jetzt kann man sagen, ist ja kein privater Versand, sondern ein geschäftlicher, dazu steht da: „Bei einer Abholung bis 23.12., 12 Uhr werden die Pakete in der Regel bis 24.12. zugestellt.“ Keine Garantie, klar. Aber wozu diese Versprechen, wenn sie so schwer zu halten sind? Kennt jemand Statistiken von DHL, die besagen, wieviele der Pakete, die bis zu diesem Zeitpunkt eingeliefert werden, auch noch rechtzeitig ausgeliefert wurden? Beruhen DHL’s Versprechen auf statistisch gestütztem Wissen oder auf einer Pi-mal-Daumen Abschätzung oder ist das lediglich gut klingendes Marketing?

Nun jedenfalls meine „knappe“ Ravensburger-Bestellung. Online in der Paketverfolgung sehe ich: am 22.12. an DHL übergeben, noch nachts um 23 Uhr wurden die Pakete bereits am Ziel-Packzentrum in Bruchsal „bearbeitet“ (was auch immer das heißt). Dann der Hoffnungsschimmer, dass es vor Weihnachten noch ankommt: am 23.12. morgens um 06:51 Uhr wurden die Pakete in das Zustellfahrzeug geladen und sind auf dem Weg zur Packstation. Hände reiben in Vorfreude! Tja und dann kam alles anders: seither keine Meldung mehr. Bis heute!
– Theorie 1: Die Pakete wurden in einer Packstation zugestellt (wo auch immer) und die Benachrichtigung hat nicht funktioniert.
– Theorie 2: Die Pakete sind noch im Zustellfahrzeug und werden fleißig immer wieder durch die Gegend gefahren. Das Auto hat sich allerdings etwas verfahren und wird inzwischen im tiefsten Bayern eingesetzt. Nun wartet man darauf, dass wieder ein Auto-Austausch stattfindet, denn Pakete mit dem eigenen Dienstleister zurück nach Bruchsal verschicken… lieber nicht, da weiß man ja, was da alles passieren kann!
– Theorie 3: Tjoa, mal in Bruchsal suchen gehen, was?

Das schöne dabei: man kann gar nichts tun! Denn einen Nachverfolgungsauftrag kann man bei DHL erst ab einer Statuskonstante von 6 Werktagen absenden. Und das kann natürlich auch nur der Absender machen. D.h. erstmal Ravensburger anschreiben, bis die reagieren und DHL kontaktieren… bis DHL reagiert und Ravensburger kontaktiert … bis Ravensburger reagiert… * seufz * Insgesamt liegen Pakete bei Packstationen aber auch nur 9 Tage, bevor sie wieder zurückgeschickt werden. Also falls die tatsächlich schon irgendwo liegen… Genaues weiß man nicht und man darf sich weiterhin in Geduld üben.

Zusatz: Das Paket nach Hause schicken heißt übrigens ja auch nicht, dass der DHL Mensch auch bei einem klingelt. Ein einziges Paket wurde uns nach Hause geschickt, an einem Tag, an dem ich krank daheim war. Trotzdem landete das Paket beim Nachbarn im 1. OG statt bei uns im 3. OG, Überraschung!

Fazit: DHL im Dezember meiden. Nein, nichts neues.

Nachtrag:
29.12.16: Ticket bei DHL eröffnet mit Nachfrage nach Paket + Nachricht an Ravensburger mit Bitte um Stellen eines Nachverfolgungsantrags, DHL bestätigt automatisiert mein Ticket (lustig: „Zurzeit erreichen uns unerwartet viele Kundenanfragen.“ — wieso unerwartet? :-D).

30.12.16: DHL bestätigt mir die Eröffnung eines neuen Tickets (?? vllt wurde das in eine andere Queue verschoben, wobei sie dadurch die Ticketnummer nicht verändern sollte)

01.01.17: DHL schickt einen automatisierten Zwischenbescheid, dass mein Ticket (das neue) nicht vergessen wurde! Das ja nett. Aber unnötig nach 1 Tag.

02.01.17: Mein DHL-Ticket wird beantwortet „Leider ist ihre Sendung wieder auf dem Weg zum Absender.“ wtf, ein Blick in die Sendungsverfolgung zeigt, japp, das Ticket hat Recht. Eine Ankunft des Paketes in der Paketstation wurde nie quittiert, aber dass es wieder abgeholt wurde, das schon (Info: nach 9 Tagen ohne Abholung geht das Paket ganz nach DHL-Workflow wieder zurück zum Absender).

Das „Schöne“ dabei, mindestens ein Geschenkeempfänger ist bereits wieder abgereist, d.h. eins der Pakete darf ich also nach dieser Riesenverspätung dann noch per Post verschicken… Ironie! |