Roll, roll, roll your boat…

Ich glaube der Text war zwar ursprünglich „Row, row, row…“ aber das ist ja langweilig – rollen ist viel angesagter! Das Wetter war heute den ganzen Tag, wie es sich Deutschland wohl nur erträumt hat: Sonnenschein pur den ganzen Tag und das bei ca. 20°C, da kam die Kajaksession vom OUCKC genau richtig. Ab aufs Wasser, 2,5h paddeln, etwas Kajak Polo üben, in der Gänsesch*** das rollen üben (je nachdem wie nahe man am Ufer war) und ansonsten einfach nur die Sonne genießen! „T-Shirt Abdruck“ Abdruck auf dem Oberarm dank Neoshirt ist mir schon gewiss.
Und wie ich stolz darauf war, dass meine Eskimorollen noch sauber funktioniert, probierte ein Anderer das heute zum ersten Mal und hatte gleich beim ersten Versuch Erfolg. Einfach so! Da darf man schonmal neidisch werden! 🙂

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Bin ja schon auf den Muskelkater morgen gespannt, nachdem die Beine sich jetzt schon schwerer anfühlen… (ich hatte nicht sonderlich viel Halt in dem Kajak, keine Fußstützen und nichts am Rücken zum abstützen, da war alles ausbalancieren pure Oberschenkelarbeit – mit ein bischen Paddeleinsatz natürlich 😉 ).

Kellerassel Nr. 5 im Bett!

Ja, mein Bett muss wohl besonders kuschelig sein: nachdem ich gestern Abend vorm ins Bett gehen erst wieder eine Kellerassel von meiner Bettdecke aufgesammelt und nach draußen begleitet habe, schlage ich heute morgen beim aufstehen die Bettdecke zurück und da grinst mich die nächste an. Ne, einfach nicht drüber nachdenken, sind ja auch ganz putzige Tiere (rede ich mir zumindest ein). Immerhin hat es mich jetzt doch so genervt, dass ich endlich mal nachgeschaut hab, wo die eigentlich herkommen konnten. Es gibt so nen Lüftungsschacht am Kopfende vom Bett (grade so unter der Matratze), da wurde schonmal fleißig mit Gaffa zugeklebt, aber ein Riss an der Seite war offen. Ich hab diese Konstruktion jetzt mal mit mehr Klebeband ergänzt, wenn dass nicht reicht, weiß ich auch nicht wo diese Tierchen noch herkommen könnten!

Aber heute Morgen war ich auch schnell abgelenkt. Die Maler waren wieder da (kein Plan, wieso die so oft kommen) und nachdem mein Fenster eigentlich schon zweimal dran war, haben sie heute auch wieder was zum malern gefunden (die pinseln die Priory alle paar Jahre von außen neu). Ist das nicht schön? Morgens 8 Uhr und draußen wird direkt die Leiter an dein Fenster angelegt und irgendein Typ klettert zu dir hoch. In einer anderen Konstellation möge das ja romantisch sein. Aber erstens ist das nicht so sonderlich mein Fall und zweites nicht frühmorgens, 8 Uhr und ein wildfremdes Malerbürschlein das lauthals irgendein Lied zu singen versucht!

Nunja, so war ich wenigstens pünktlich im Büro und habe heute mal wieder richtig schön durcharbeiten können. 9h am Stück, ich habe viel erreicht und es hat Spaß gemacht. So darf das häufiger sein (gerne auch etwas kürzer und ne längere Pause ist auch nicht verkehrt).

Achtung, Überleitungen fehlen heute in diesem Beitrag, auch wenn ich das vorhin erst bei anderer Leute Bewerbung bemängelt habe, dies ist ein Blog – ich darf das!
Ich wollte nämlich darauf verweisen, wie die englischen Nachrichten über das anstehende Champions League Finale am Samstag berichten. Hauptbericht unter Sport ist derzeit ein Bericht über eine Beschimpfung von Tiger Woods. Der helle Wahnsinn! Auf der Titelseite ist aber auch tatsächlich ein Bericht über das Spiel, aber eben aus englischer Perspektive. Denn wenn schon kein englisches Team im Finale ist, sondern zwei deutsche, was lässt sisch dann herausholen? Richtig, der Fußball selbst, der anscheinend (da glaub ich jetzt mal dem BBC Bericht, hab ich nicht selbst recherchiert) von England nach Deutschland exportiert wurde und somit England darin unterstützt, dass es auch mal gut im Exportieren von Dingen ist, nicht nur Deutschland! Ein weiterer schöner Kommentar: „Meanwhile, the millions of English fans watching on TV can at least enjoy one game in which a penalty shootout involving German footballers will not lead to terrible Anglo angst.“
Nunja, wir werden sehen, was das Spiel am Samstag so hergibt, ich muss nur noch einen guten Pub zum schauen finden (nicht unbedingt das Kite Inn).

Aufholjagd!

Tja, grad war etwas Lücke im Blog. Derzeit lange Arbeitstage (hätte mir nicht jemand sagen können, dass gestern Feiertag in Deuschland war? Und ich versuch noch Leute telefonisch im Büro zu erreichen…) und dank vielen neuen Unternehmensideen bespaßungsbedürftiger Philosphenmitbewohner und zusätzlichem Besuch sind die Abende und die Wochenenden derzeit auch mehr als gut gefüllt. Nichtsdesto trotz habe ich hin und wieder Bilder gemacht und möchte nicht nur euch auch daran teilhaben lassen, sondern auch für mich selber einen einigermaßen vollständigen Bericht von meiner Zeit in Oxford abgeben. Dementsprechend werden die nächsten Tage bis rückwirkend zum 13. Mai noch Einträge auftauchen – es lohnt sich also hin und wieder nach unten zu scrollen 😉
Beginnen tut der zugegebenermaßen einfach gehaltene Eintrag über das Wochenende vom 10.-12. Mai. Viel Spaß beim raten!

Ein volles Wochenende 17-19. Mai 2013 – Teil 1

…und ein entsprechend langer Beitrag dazu! Kekse schnappen, nen Tee dazu und gemütlich zurücklehnen…

_*Winchester*_

Eigentliches Ziel für das Wochenende war der New Forest Nationalpark, ein Nationalpark ganz im Süden Englands, der bis an die Küste heran reicht. Auf dem Weg dorthin liegt unter anderem Winchester. Ein beschauliches Städtchen, ganz früher mal sehr bedeutend, mit einer dementsprechend riesigen Kathedrale. Genauer, einer langen Kathedrale: die zweitlängste in Europa (der Kirchenprospekt verrät leider keine genaue Zahl). Und damit will ich meinen Lesern nichts beibringen, sondern vielmehr mich rechtfertigen, dass die Kathedrale in ihrer Gänze einfach nicht auf ein Foto gepasst hat (für schöne Fotos mit blauem Himmel muss ich ohnehin auf Wikipedia verweisen). Wer so Fotos zusammensetzen kann, bitte melden 🙂

Drinnen gibt es viel zu sehen, unter anderem auch eine Bibel aus dem 12. Jahrhundert und hier liegt auch Jane Austen begraben, aufgrund derer Mareen und ich öfters mal durch die Gegend schreiten (Reeeeen, Gruß nach Hamburg!). Nun bin ich auch mal um ihr Grab geschritten. 😉

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Während wir dort waren hat schonmal kurz der Knabenchor für eine danach anstehende Beerdigung geprobt. Das ist ein Erlebnis kann ich euch sagen. Gänsehaut-Feeling! Kleine Geschmacksprobe? Aufgenommen mit meiner hochprofessionellen Kamera: Knabenchor in Winchester (Kopf nach links lehnen, Nackenmuskulatur dehnen).

Ansonsten hat Winchester noch einen große Halle, das letzte vollständige Überbleibsel von Winchester Castle. Zukünftige Touris aufgepasst: hier hängt (ja, hängt) ein großer, runder Tisch, hergestellt zwischen 1250-80. Achtung festhalten und zwar von König Arthur! Steht zumindest auf dem Tisch drauf: „This is the round table of King Artur and 24 of his named knights.“ Dass dessen Existenz noch immer umstritten ist und er wenn, dann ein paar Hundert Jahre vor der Geburt der Bäume aus dem der Tisch hergestellt wurde gelebt hat, haben die Schreiber wohl nicht so genau genommen. Aber zack, Foto gemacht, braver Touri!

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In der Halle steht noch ein von mir mal unkommentierter Vergleich, was Queen Elizabeth II und was Queen Victoria zum Diamond respektive Golden Jubilee geschenkt wurden:

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_*Lyndhurst*_

Nach Winchester sind wir zu unserer eigentlichen Basisstation fürs Wochenende: Lyndhurst. Ob das Örtchen für irgendwas bekannt ist, wussten wir nicht, aber da es die am zentralsten gelegene Stadt in New Forest mit dem günstigsten Übernachtungsangebot war, wurde hier das Basislager aufgeschlagen, genauer in einem Hotel. Direkt neben dem Hotel (am Dorfrand von Lyndhurst) geht es auch gleich in den Nationalpark über: der Park ist quasi überall außen herum, zwischendrin sind immer mal wieder ein paar Siedlungen und durch den Park hindurch führen auch Straßen. Beim Überschreiten einer Stadt- zur Parkgrenze ist deshalb immer ein Cattlegrid vorhanden. Denn: im Park leben ca. 4000 Wildpferde! Und die bekommt man auch haufenweise zu Gesicht, dafür muss man keinen Kilometer laufen. Die Pferde sind Menschen gewöhnt, aber glücklicherweise nur im Sinne von Menschen-ignorierend, nicht bereits zutraulich oder Essen aus Menschenhand gewöhnt.

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Beim abendlichen Verdauungspaziergang durch die Straßen besahen wir uns die Kirche vom Ort auch etwas genauer. Klein bauen scheint hier ja verpönnt zu sein. Doch abgesehen von ihrem beeindruckenden Gesamteindruck, hatte die Kirche noch zwei Besonderheiten versteckt: durch Zufall habe ich mir die Grabsteine etwas genauer angeschaut und dabei auch die Grabstätte von Alice Liddell entdeckt. Andere Touris scheinen den Reiseführer genauer gelesen zu haben, im Nachhinein betrachtet war das Gras dorthin führend auch recht ausgetrampelt. Für diejenigen unter euch, die wie ich den Namen nicht sonderlich gut kennen: Alice Lidell war das Vorbild für Alice in Wunderland, dass von Lewis Caroll (alias Charles Dodgson, einem Mathematikprofessorer am Christ Church College, Oxford, na klar) geschrieben wurde.
Die zweite Besonderheit: eine Treppe, die von der Kirche den Hügel runterführt. Die Stufen bestehen nämlich komplett aus alten Grabsteinen!

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Big data

Die nächste Veranstaltung um die Abende zu füllen: der „book launch“ des Buches „Big Data“ von (irgendwem) in der Said Business School. Ganz interessant, wozu man zB massenhaft gesammelte Daten von Google verwenden kann, um zB die Ausbreitung von Grippeviren anhand der Suchdaten der Leute zu bestimmen, in dem man herausfiltert, an welchen Orten nach einem oder mehreren von 54 verschiedenen der Grippe zugeordneten Suchbegriffen gegooglt (herrje, wie schreibt man eigentlich gegoogelt?) wurde. Allerdings sind die Herren Autoren ein wenig auf wirkliche Risiken von Datenanhäufungen eingegangen. Aber was sie an positiven Beispielen hatten war wirklich faszinierend (bis beängstigend) 😉
Danach ging es weiter ins Kite Inn, ein Pub in der Nähe, der auf meiner Liste der kultigsten Pubs steht und besucht werden musste. Sagen wir mal, es gibt schönere. Aber dafür konnte ich mit einem halben Auge auf das Champions League Halbfinale schielen!

Ein Nachmittag im Blenheim Palace

Blenheim Palace – ein touristisches Event hier aus der Gegend, das den meisten Leuten einfällt, wenn man fragt, was man in Oxford und Umgebung noch so machen könnte (nachdem man die Standard-Oxford Sachen durchhat). Und wenn man schon mal Besuch hat, sollte man die Gelegenheit nutzen sich das auch mal aus der Nähe anschauen!

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Bei Ankunft: was wohl, malerisches Schloss und dazu grauer Himmel. Hier haust, tschuldigung, residiert der Duke of Marlborough mit Anhang und der Großteil vom Palast ist aber dem gewöhnlichen Tourivolk gegen ein nicht-geringes Entgelt zugänglich. Um das Häuslein auch aus der Vogelperspektive und bei schönerem Wetter zu sehen, hier gleich ein Bild vom Bild und ein Foto aus Eigenproduktion mit etwas Zeitverschiebung.

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Drinnen gibt es zwei Möglichkeiten: Stimmen vom Tonband hören und im 3-Minuten Takt Figuren durch Räume folgen (ganz interessant, aber teils ein bischen hektisch) oder sich einer Führung anschließen, die einen durch die State Rooms nimmt.

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Alles prunkvolle Räume mit superhohen Decken und zig Gemälden, Kronleuchtern, Wandteppichen und und und. Ob die es in den riesigen Räumen wohl wärmer hatten, als ich in meinem zugigen kleinen Zimmer in der Priory? Schönere Möbel hatten sie mit Sicherheit! 🙂
Besonder putzig war in diesem Sinne übrigens auch die kleine braune Heizung in der „Long Library“ mit super-alt aussehenden Büchern:

Zu dem Palast gehören selbstverfreilich großzügige Außenanlagen mit einem riesigen See, einer malerischen Brücke darüber, einem Obelisken, der sich gegen den Himmel nur unrepräsentativ fotographieren ließ, viel grüne Fläche und Gänse, Enten und Schafe noch und nöcher.

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Ein interessanter Werbemagnet für Touristen aus der Gegend: man kann sein Eintagsticket kostenlos in einen 1-Jahres-Pass umwandeln lassen! Und ich muss sagen, der macht schon deutlich mehr her als meine Oxford-Unikarte:

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Und noch als Abschluss: ich hab auch endlich mal eine Bushaltestelle in Oxford fotographiert. Es ist nicht nur ein Gerücht, dass Engländer sich stets fein säuberlich in eine Reihe stelle, wenn sie auf den Bus warten, es ist die Wirklichkeit!

Film Review: La Jour Fete

Bettina ist unter die Eventplanner gegangen und hat für die Woche einige Veranstaltungen aus dem Unikalender ausgegraben. So kam es nun, dass wir mit einigen weiteren Mathekollegen im Maison Francaise waren, wo der Film „La Jour Fête“ angeschaut haben. Ein recht alter Film über einen Postboten irgendwo in Frankreich, der mit seinem Fahrrad die Post austrägt. Ein sehr durchdachter Film, einiges an Komik, der Postbote kann sehr elegant Rad fahren, sein Rad auch ohne ihn und mit der Zeit lernt man das ganze Dorf kennen, inklusive der Biene am angrenzenden Feld. Wer also einen kurzweiligen, unterhaltsamen nicht-Mainstream Film auf Französisch oder mit Untertiteln und in alter Filmmanier sehen will: bitteschön, ihr kennt nun den Titel!

P.S.: Iain heißt jetzt Garcon, nach dem kleinen Jungen, der am Anfang und am Ende durch die Gegend hüpft. So schön hüpft kein anderer! 🙂

Ab aufs Wasser: kayaking and punting!

Es hat etwas gedauert, bis mir die Idee kam, dass Oxford ja auch einen Kajakclub haben könnte – doch tatsächlich sie haben natürlich (mind.) einen! Heute war first-timers session und die Gelegenheit habe ich doch gleich genutzt. Zugegeben, ich hätte fast verschlafen, wollte eigentlich um 12:30 Uhr hier losfahren, daraus wurde dann erstmal 12:30 Uhr aufwachen, aber insgesamt war ich dann um 13:15 Uhr an der Themse, noch ein Stückchen westlich von Jericho, dem Stadtteil, in dem auch mein Institut liegt. Kurz gesagt: es war saugeil wieder im Kajak zu sitzen, die Anfängerübungen habe ich mal halbherzig mitgemacht und mich dann von einem der Instructors gleich ins Kajakpolo etwas einweisen lassen. Jihaaa, das ist ein Spaß! Als Tor wurde das mittlerste Segment des Brückenbogens genutzt und irgendwie werfe ich den Ball zu hoch… der ist gleich 3mal auf der Brücke gelandet \*g\*

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Am Ende haben die anderen Neuen dann zum ersten Mal Spritzdecken (=Neopren zum Einsteigeloch zumachen) bekommen, um einmal einen „Wet exit“ durchzuführen (und somit zu demonstrieren, dass sie im Notfall trotz Spritzdecke aus dem Boot rauskommen würden) und ich habe die Gelegenheit genutzt um meine Kajakrolle zu testen – jaaa, ich kann es noch! Beim ersten Versuch war ich gleich wieder oben! War auch gut so, sonst hätten die mich ernsthaft auch nochmal den wet exit demonstrieren lassen und auf schwimmen hatte ich irgendwie keine Lust 🙂

Direkt vom Kajaken bin ich dann wieder rein nach Oxford zur Magdalen Bridge (da wo auch das 1. Mai Chorgesinge war). Denn Zuzana hatte sich zu ihrem Geburtstag gewünscht, dass wir „punten“ gehen. Zu deutsch: Stocherkahn fahren! Das ist hier auch ganz traditionell und wird aber auch vorallem von den ganzen Touris betrieben. Ich war eigentlich ziemlich platt noch vom kajaken (ohne Fußstützen vorne im Kajak müssen die Oberschenkel mehr arbeiten zum ausbalancieren) aber wie wir auf den Kahn klettern und der Verleiher fragt, wer Kapitän ist, meint Zuzana gleich, ich bin das! Jej, also hinten draufgestanden, kurze Einweisung bekommen und los. Heisahossa. Theorie in die Praxis umsetzen, hat doch erstmal was gedauert und dann gleich zu Anfang eine Kurve fahren und unter dem Brückenbogen durch! Dazu noch die ganzen anderen Kähne… ihr könnt euch vorstellen: sehr lustige Aktion 🙂 Irgendwann hatte ich den Dreh aber raus und wir konnten gemütlich den Cherwell Richtung Themse runterstochern. Ein Traumwetter, Sonne pur, vorbei am Christ Church Meadow, also grünes Gras und Bäume auf der einen Seite, schöne Häuser auf der anderen Seite, dazu 5 verschiedene tschechische Biersorten, die Zuzana aus Tschechien importiert hatte und tschechische Schokolade.

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Und dazu der Spaß, wenn man nicht aufgepasst hat und nicht nur dem Ufer zu nahe kam, sondern vorallem auch sich mit der Stange oben in den Bäumen verheddert hat! Natürlich durfte/musste jeder mal ran und ich hab dann erst wieder übernommen, als am Schluss doch noch Zeitdruck da war, wieder rechtzeitig zurückzukommen, wobei kurz vor Ende ja auch kurz vor Anfang ist und dort all die anderen noch unerfahrenen Kähne versuchen möglichst lange im Wasser querzustehen – danach war ich milde gesagt am A***. Zuerst kajaken, dann noch stochern – echt nicht ohne!

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Aber gut, man kann ja Zuzana am frühen Abend an ihrem Geburtstag nicht einfach so sitzen lassen, also noch ab ins Pub: Turf Tavern, eine urgemütliche Kneipe zu der man nur über verwinkelte, enge Gassen hinkommt. Allerdings, gedankliche Notiz: dem „The Royal Hunt“ Bier fehlt jegliche Kohlensäure… aber’s Essen ist gut!


(na was wohl, mal wieder ein „echter“ Oxford-Burger 😉 )