Dambulla – Höhlentempel

Heute war vornehmlich ein fauler Tag. Nach dem gemütlichen Frühstück haben wir erstmal noch etwas am Pool entspannt. Danach ging es aber noch los zu Dambullas (einziger?) Hauptattraktion: den Höhlentempeln. Unser Hotel war garnicht so weit weg von den Tempeln, allerdings doch ein klein wenig bergauf, nach einigen Stufen waren wir aber da. Eintitt nur für Touristen, was ja auch vollkommen ok ist.

Insgesamt besteht die Tempelanlage aus 5 Höhlen, die tatsächlich ziemlich krass sind. Drinnen sind je nach Größe der Höhle 20 – (open end) Buddha-Statuen und andere. Deren Positionierung und Größe sind voll den Höhlen angepasst. Wird die eine Seite der Höhle immer niedriger zu einer Seite, dann werden die Statuen auch immer kleiner. Dazu sind die Wände und Decken komplett bemalt, auch die Unebenheit, alles mit eingeschlossen. Und die Farben sind noch verdammt gut erhalten, sehr beeindruckend. Von Höhle zu Höhle kommt man praktischerweise über weiße Säulengänge. Warum praktisch? Der restliche Teil des Areals lag größtenteils in der Sonne und meine Füße sind noch immer nicht singhalesischen Boden gewöhnt 😉

Von dort aus sind wir den Berg wieder runter und noch etwas Richtung Stadt gelaufen – zum Kleidungsgeschäft, dass gestern empfohlen wurde. Denn Reen wollte für David einen Sarong kaufen – was wir auch taten 🙂

Felix und ich sind dann weiter Richtung Stadt, die anderen beiden zurück zum Hotel. Ziel von uns war eigentlich die Stände im Stadtzentrum, um noch ein bischen Marktatmosphäre zu schnuppern. Zwar gibt es hier auch einen Großmarkt, der aber nur ein Umschlagplatz für die Bauern der Umgebung ist.

Da fing es an, plitsch, platsch. Regen hier ist selten ein Nieselregen oder ein dichter Regen. Erstmal dicke, fette Tropfen, nur alle paar Meter. In einer kleinen Bäckerei haben wir uns noch Egg Samosa gekauft (lecker, lecker). Das Wetter wollte nicht so wirklich besser werden, wir stellten uns noch bei verschiedenen Geschäften unter. Letzlich haben wir doch aufgegeben und ein Tuktuk rangewunken, um heimzufahren. Das war auch gut so! Als wir drinnen waren, kam ein richtiger Wolkenbruch runter. Im Tuktuk musste man die Seiten runtermachen und im Hotel stand das Wasser sogleich Zentimeterhoch 🙂 Also erstmal doch kein Pool, Blitzblitz!

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